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Grundlinien der Philosophie des Rechts ArtikelHegels Werk Grundlinien der Philosophie des Rechts wurde 1820 vollendet, aber wegen Zensurproblemen erst 1821 veröffentlicht.
Es behandelt die Frage nach einem realistischen Rechtssystem, dass historische Erfahrung und logischer Verstand in dem Optimum verbindet.
Das Epigramm der Vorrede läutet:
Was vernünftig ist, das ist wirklich, und was wirklich ist, das ist vernünftig
Dieser Grundsatz kann ohne weiteres mit Lafayettes Spruch les a fair, Geschehen lassen, verglichen werden.
Es ist keine Rechtsphilosophie an sich. Dieses Werk möchte mehr das Naturrecht mit dem Staatsrecht verbinden.
Dazu benötigt man das Prinzip der wahren Kraft:
Wenn man die Gegensätze in der Vernunft zu seiner ganzen Stärke auseinander gehen lässt, und es in sich zusammenhält, hat die wahre Kraft.
Es soll ein absoluter Geist gefründet werden, der aus Kunst, Religion, und Philosophie resultiert. Der subjektive und objektive Geist sind diesem untergeordnet.
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